CDU Lauenburg
Die CDU Lauenburg/Elbe hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen Antrag verabschiedet, der eine stärkere Nutzung von Wasserwegen bei Großraum- und Schwertransporten fordert. Nach intensiver Beratung wurde der Antrag von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen.
Der Antrag richtet sich an den CDU-Kreisverband Herzogtum Lauenburg und fordert, sich auf Kreis-, Landes- und Bundesebene für eine konsequentere Anwendung und Weiterentwicklung der bestehenden Genehmigungspraxis einzusetzen. Künftig soll bei Schwertransporten stärker geprüft werden, ob der Transport ganz oder teilweise über Wasser erfolgen kann und welche konkreten Hafenstandorte in Schleswig-Holstein dafür infrage kommen. Dabei sollen unter anderem Häfen wie Lauenburg, Lübeck, Rendsburg oder Brunsbüttel berücksichtigt werden.
Ziel ist es, die Belastungen für Straßen, Brücken und den laufenden Verkehr zu reduzieren sowie die Zahl notwendiger Polizeibegleitungen und Verkehrslenkungsmaßnahmen auf das erforderliche Maß zu begrenzen. Gleichzeitig soll die leistungsfähige Hafeninfrastruktur Schleswig-Holsteins stärker in die Transportplanung einbezogen werden.
Als praktisches Beispiel verweist die CDU Lauenburg/Elbe auf den Lauenburger Hafen, über den in den vergangenen Jahren bereits Großtransformatoren und Komponenten für Windenergieanlagen umgeschlagen wurden. Diese Projekte haben gezeigt, dass kombinierte Wasser- und Straßentransporte technisch und logistisch erfolgreich umgesetzt werden können.
Das zentrale Anliegen des Antrags fasst die CDU Lauenburg/Elbe in einem klaren Leitgedanken zusammen: „So viel wie möglich auf dem Wasser – so wenig wie nötig auf der Straße.“
CDU Lauenburg/Elbe: Wasserwege bei Schwertransporten stärker nutzen
Die CDU Lauenburg/Elbe hat auf ihrer Mitgliederversammlung einen Antrag verabschiedet, der eine stärkere Nutzung von Wasserwegen bei Großraum- und Schwertransporten fordert. Nach intensiver Beratung wurde der Antrag von den anwesenden Mitgliedern einstimmig beschlossen.
Der Antrag richtet sich an den CDU-Kreisverband Herzogtum Lauenburg und fordert, sich auf Kreis-, Landes- und Bundesebene für eine konsequentere Anwendung und Weiterentwicklung der bestehenden Genehmigungspraxis einzusetzen. Künftig soll bei Schwertransporten stärker geprüft werden, ob der Transport ganz oder teilweise über Wasser erfolgen kann und welche konkreten Hafenstandorte in Schleswig-Holstein dafür infrage kommen. Dabei sollen unter anderem Häfen wie Lauenburg, Lübeck, Rendsburg oder Brunsbüttel berücksichtigt werden.
Ziel ist es, die Belastungen für Straßen, Brücken und den laufenden Verkehr zu reduzieren sowie die Zahl notwendiger Polizeibegleitungen und Verkehrslenkungsmaßnahmen auf das erforderliche Maß zu begrenzen. Gleichzeitig soll die leistungsfähige Hafeninfrastruktur Schleswig-Holsteins stärker in die Transportplanung einbezogen werden.
Als praktisches Beispiel verweist die CDU Lauenburg/Elbe auf den Lauenburger Hafen, über den in den vergangenen Jahren bereits Großtransformatoren und Komponenten für Windenergieanlagen umgeschlagen wurden. Diese Projekte haben gezeigt, dass kombinierte Wasser- und Straßentransporte technisch und logistisch erfolgreich umgesetzt werden können.
Das zentrale Anliegen des Antrags fasst die CDU Lauenburg/Elbe in einem klaren Leitgedanken zusammen: „So viel wie möglich auf dem Wasser – so wenig wie nötig auf der Straße.“

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